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AMEL 54 / November 30, 2017

Nach einem schlechten Abendessen im Restaurant ‚Porto Bello‘ wissen wir nun auch wo wir in Portocristo nicht mehr zum Essen gehen, – daran hat auch die Flasche Gratis-Likör nichts ändern können…

Am 2. November geht unsere Reise weiter mit dem Ziel Denia, cirka 1 Stunde nördlich von Alicante, wo unser Ziel-Flughafen liegt. Weshalb wir nach Denia gehen? – Robin hat dort bereits länger eine AMEL 54 gesehen, die verkauft werden soll. Sein Traumboot war schon immer die AMEL 54, daher ist es wohl an der Zeit mal eine näher zu betrachten.

Wenn schon, denn schon, dachten wir und haben ein Zimmer im gut klingenden Hotel Denia Wellness & Spa gemietet.


Mein Rücken schreit nach einer Massage und ein paar Stunden Entspannung. Leider waren die Spa Öffnungszeiten ungünstig für unsere anderen Besichtigungspläne, somit viel mein Relax-Plan ins Wasser. Da die Betten im Hotel viel zu hart für unseren Geschmack waren, schmerzt mein Rücken nach den 4 Nächten noch mehr und freut sich auf unser Bett zuhause.

In Denia waren wir natürlich auch Essen:


und waren von der Vielzahl der Restaurants und dem lebhaften Marina-Areal sehr beeindruckt. Die Marina-Preise sind allerdings auf der teuren Seite, womit mal wieder erwiesen ist, dass ein reichhaltiges Angebot auch seinen Preis hat.

Die AMEL 54 ist hübsch und gut ausgestattet, jedoch ist die Elektronik älter als diejenige auf unserer GrosDoux. Wir sind unsicher was wir tun sollen, und schliesslich müssten wir unsere GrosDoux zuerst mal verkaufen, – wer möchte schon zwei Boote unterhalten müssen?

Somit haben wir einiges zum Überlegen und Abwägen, und es wird uns nicht langweilig.

Und schon ist es wieder an der Zeit auf Mallorca zu fliegen. Zum einen um nach dem Rechten zu schauen, zum anderen um unsere GrosDoux den ersten Kaufinteressenten vorzustellen.

Leider haben wir diesmal weniger Glück mit dem Wetter: wir werden mit Regen empfangen. Aber bei 1° C abfliegen und bei 12° C ankommen ist auch nicht so schlecht. – Auf jeden Fall ist alles besser als die aktuellen politischen Entwicklungen und Debatten, die nicht wirklich Vertrauen schaffen. Mit Sicherheit sollten wir uns die Frage stellen ob wir tatsächlich so viel Verantwortung wie das Regieren einer Nation an Menschen übergeben sollten, die sich so auffallend daneben benehmen wie Mr Trump oder eine Regierungsbildung aus reinem Eigeninteresse blockieren obwohl sie doch zum Wohle ihres Landes beitragen sollten. – In den meisten Psychiatrien geht es meines Erachtens vernünftiger zu. – Zum Glück haben wir ein seetüchtiges Boot mit dem wir schnell weiterziehen können wenn’s irgendwo ungemütlich wird…

 

Zwischen den sonstigen Terminen bleibt Zeit für einen Ausflug nach Alcudia, einem schönen historisch wertvollem Ort:

 

… und um zwei schöne, lustige Abende mit Armida und Max (Freunden aus der Schweiz) zu verbringen:

 

… und der lieben Chantal einen Besuch in ihrem ausgesprochen hübschen Domizil in Santa Ponsa abzustatten.

Wie und wann und mit welchem Schiff wir unsere Reise fortsetzen werden, erfahrt ihr in den kommenden Berichten.

Bis bald!

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